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Aline Landreau arbeitet als Choreographin, Performerin und Sounddesignerin. Sie stellt sich die Frage, wie Texturen, Umgebungen, Prozesse, Anerkennung und Formen des Verlustes innerhalb der Darstellenden Kunst wider gespiegelt werden können. Sie entwickelt Konzepte, die an experimentelle Musik und Bildende Kunst angrenzen. In ihren Projekten wie zum Beispiel in Blur! von 2015 setzt sie sich mit den Befragungen und zugleich deren Bedingungen bezüglich der menschlichen Wahrnehmung auseinander. Aline Landreau präsentierte ihre Projekte auf dem Open Spaces Festival der Tanzfabrik Berlin 2015 und The Nest Festival in Bahrain sowie ihr Solostück Vox, das sie 2016 choreographierte, bei den Tanztagen Sophiensaele Berlin und beim ImPulsTanz Festival Wien. Aline Landreau tanzt seit ihrer Kindheit und absolvierte ihre Ausbildung an der Formation d'Artiste Chorégraphique. Später nahm sie an dem Essais Master Programm der CNDC d'Angers unter der Leitung von Emmanuelle Huynh teil. Sie arbeitet sowohl als Performerin als auch als choreographische Assistentin für Choreographen wie Loïc Touzé, Emmanuelle Huynh und in letzter Zeit auch für Vincent Dupont. Mitbegründer der künstlerischen Plattform Météores zur Unterstützung der zeitgenössischen darstellenden Kunst mit Sitz in Nantes. Aline Landreau gibt regelmäßig Workshops, geleitet von einem kontinuierlichen Interesse für somatische Technik und Improvisation, in verschiedenen Kontexten wie Schulen, Krankenhäusern und Festivals. Sie arbeitet derzeit zwischen Nantes und Berlin.

 

 


PRODUKTION

Météores


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